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Maria-Lena Weiss im Gespräch bei Chrom Müller
14.09.2021 16:57

Maria-Lena Weiss im Gespräch bei Chrom Müller

Die Frage nach den Energiekosten als entscheidendes Kriterium

„Wir bilden massiv aus.“ Diesen Satz, so kurz und prägnant formuliert von Rainer Stark, hört jeder gern. Vor allem die Politik: Beim Besuch der CDU-Bundestagskandidatin Maria-Lena Weiss und Vertretern der CDU Oberndorf bei der Firma Chrom Müller zeigte es sich einmal mehr, welch leistungsfähige Unternehmen in der Region und eben auch in Oberndorf zu Hause sind und sich aus kleinen Anfängen heraus (Gründung im Jahre 1946 in Sulz, 1950 Umzug in die Neckarstraße mit drei Beschäftigten) entwickelt haben und heute Weltgeltung haben.

Zusammen mit seiner Ehefrau Birgit Müller-Stark (Geschäftsleitung und Prokura) sowie mit Ronny Mowitz (Betriebsleiter / Prokura) sparte Rainer Stark bei der sehr intensiv geführten Gesprächsrunde aber neben der Beschreibung der unternehmerischen Tätigkeit der Metallveredelung aber auch nicht an Kritik über Rahmenbedingungen, mit denen die Branche zu kämpfen hat. Da sind an ganz vorderer Stelle die Energie- und Stromkosten als wichtiges Thema mit der besorgten Frage, ob „wir mittelfristig noch leben können.“ Ist die Steigerung dieser Kosten um 91 % in kurzer Zeit überhaupt zu verkraften? Rainer Stark ist skeptisch. Die von Maria-Lena Weiss ins Gespräch eingebrachte Abschaffung der EEG-Umlage, wie die CDU dies anstrebt, ist zwar eine Möglichkeit der Kostenreduzierung, doch ob diese wirklich gesenkt werden können, blieb als Frage ungeklärt im Raum stehen.

„Man hört uns nicht zu“, beschreibt Rainer Stark die Situation eines familiengeführten Unternehmens: „Wir sind schnell, sind regional verankert und haben uns mit unseren qualitativen Produkten den Respekt in der ganzen Branche erarbeitet.“

In einem knapp zweistündigen Gedankenaustausch zwischen Wirtschaft und Politik. Mit ganz viel Verständnis füreinander, auch mit dem Wissen, dass eine florierende Wirtschaft die Voraussetzung auch dafür notwendig ist, um aus der Pandemie gut herauszukommen. Und so gab es dann auch Lob und Anerkennung: für die guten Fördermöglichkeiten in Baden-Württemberg, und dafür, so Birgit Müller-Stark, dass der Staat mit seinen Maßnahmen, die schnell und effektiv gewirkt haben, diese schwierige Zeit gut und erfolgreich zu bewältigen.

Und wohl auch aus diesen Erfahrungen und dem Optimismus heraus sagt Rainer Stark aus Überzeugung und mit dem Blick in die Zukunft: „Wir bilden massiv aus.“

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